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Am letzten Samstag traf unser U-15-Team im Heimspiel auf das Team von SVG Neuss-Weißenberg und stand am Ende des Spiels mit leeren Händen da! Obwohl sieben Spieler  Krankheits- und Verletzungsbedingt fehlten, war es eine total unnötige Niederlage. Gegenüber der Vorwoche war die kämpferische Einstellung wieder „ Top“ und das Team zeigte damit dem Trainerteam eine Reaktion auf das schlechte Spiel in Rosellen.

Am Samstag, den 12.11. setzte es gegen Rheinkraft Neuss eine unglückliche Heimniederlage. Das Spiel begann sehr unglücklich mit ei-nem Eigentor in der ersten Spielminute für unser Team. Diesem Rück-stand lief die Mannschaft im gesamten Spiel hinterher. Zwar konnte Jan mit einem wunderschönen Heber über den viel zu weit vor seinem Tor stehenden Rheinkraft-Keeper zwischenzeitlich den Ausgleich erzielen, doch zur Halbzeit stand es 1:2. Mit Schwung ging es in die 2.Halbzeit.

Die Geschichte zu diesem Spiel ist wirklich schnell erzählt! In einem sehr schwachen Spiel in der Leistungsklasse beim SV Rosellen verlor unser U-15-Team hochverdient mit 1:3 !
In der ersten Spielhälfte hatte unser Team sogar noch ein Chancenplus von 4:1, aber alle Torchancen wurden teilweise fahrlässig vergeben und so gingen beide Teams mit einem 0:0 in die Pause. Mehr hatte diese Partie auch wirklich nicht verdient.

20161121 c1 regenjacken
Über einen kompletten Satz Regenjacken konnte sich kürzlich unsere C1-Jugend freuen. Möglich wurde dies durch die finanzielle Unterstützung des Förderkreises. Das Equipment wurde letzten Samstag durch Willi-Bert Willkomm und Hermann Ruyters (beide Förderkreis) an Trainer Thomas Haun überreicht. Alexander Haun probierte die neue Regenjacke gleich an.

Das neue Outfit fördert den Teamgeist in der Mannschaft und sorgt zudem für ein einheitliches Erscheinungsbild.

In der 52. Spielminute war das Spiel in der Leistungsklasse zwischen Kaarst und Bedburdyck/Gierath eigentlich entschieden!

Die Kaarster Jungs erzielten auf dem tollen Kunstrasenplatz das 2:0 für sich und keiner der Anhänger der Gierather Mannschaft glaubte jetzt noch an eine Wende zum „Guten“.

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